09.08.2018 in Ankündigungen

Sitzungstermin der Jusos Jena

 

Sitzungstermin der Jusos Jena

Unser Sitzungstermin ändert sich ab sofort!

Auf der Mitgliederversammlung am 08. August 2018 hat der Kreisverband Jena entschieden, dass sich der Sitzungstermin ab sofort ändert.

Die zukünftigen Sitzungen werden nicht mehr mittwochs, sondern donnerstags stattfinden. Der zweiwöchentliche Takt wurde in gleicher Taktung jedoch beibehalten.

Aufgrund der anstehenden Antragsberatung zur Landeskonferenz 2018 der Jusos Thüringen werden aber bis zum Antragsschluss, den 01. September 2018, die Sitzungen wöchentlich stattfinden.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mich euch in Richtung Landeskonferenz und die zahlreichen Ausarbeitungen zu den Anträge und Ideen, die uns bereits erreicht haben!

09.07.2018 in Ankündigungen

Jusos Jena kritisieren Graffiti-Aktion der Jungen Union scharf (überarbeitet)

 

Pressemitteilung der Jusos Jena

Jusos Jena kritisieren graffiti-Aktion der Jungen Union scharf (übearbeitet)

“Was die JU hier getan hat, geht an fachlicher Jugendarbeit oder angemessener politischer Auseinandersetzung völlig vorbei”, kritisiert das Mitglied im Jugendhilfeausschuss und Juso Konrad Erben (SPD). “Bei der öffentlichen Diskussion zu dem Motiv war kein Vertreter der JU anwesend, ebensowenig hat deren Mutterpartei CDU bei einer ersten Beratung im zuständigen Unterausschuss bedenken gegen das angedachte Verfahren angemeldet”, so der angehende Sozialarbeiter weiter, der für die Jusos an der Diskussionsrunde auf dem Skate-BMX-Park teilnahm.

Bei der öffentlichen Diskussion hatten Vertreter des Kommunalservice, der Stadtverwaltung, des Jugendhilfeausschusses und des für die Betreuung zuständigen Jugendzentrums unterschiedliche Einschätzungen zu dem Motiv abgegeben. Unter der Moderation des Dekans der Theologischen Fakultät einigte man sich dann, das Thema in den zuständigen Jugendhilfeausschuss zur weiteren Beratung verweisen. “Diese Vorgehensweise wird dem gesetzlichen Auftrag der kommunalen Jugendhilfe gerecht und hätte sichergestellt, dass alle Beteiligten, insbesondere auch die Künstler hinter dem Motiv und die Jugendlichen, die den Skate-BMX-Park benutzen, auf Augenhöhe an dem Prozess einer möglichen Neugestaltung beteiligt werden. Stattdessen schießt die JU aus dem Nichts dazwischen, und stellt alle Beteiligten mit ihrer Sachbeschädigung vor vollendete Tatsachen”, stellt Erben verärgert fest.

“Wir setzen weiterhin auf den vereinbarten Prozess im Jugendhilfeausschuss und fordern, dass die Nutzer dabei vollumfänglich eingebunden werden", so Erben abschließend.

Der Skate-BMX-Park im Paradies entstand vor mehreren Jahren auf eine Initiative von Jugendlichen hin. Seitdem wird er vom Kommunalservice technisch betreut, die Gestaltung obliegt jedoch den Jugendlichen, die die Anlage nutzen. Dazu haben die Kommune und das für die Betreuung im Rahmen der Jugendhilfe zuständige Jugendzentrum der JG-Stadtmitte einen Nutzungsvertrag abgeschlossen. Am aktuellen Motiv scheiden sich die Geister. Das Werk zeigt eine Straßenschlacht zwischen Vermummten und Ordnungskräften. Zuletzt war das das Werk in einer Nacht und Nebel Aktion teilweise übersprüht worden. Dazu bekannte sich der Jenaer CDU-Nachwuchs später auf Facebook.

06.07.2018 in Ankündigungen

Menschenrechte vernachlässigen ist keine Option

 

Pressemitteilung der Jusos Jena

Menschenrechte vernachlässigen ist keine Option

Der aktuelle Kompromiss der Unionsparteien ist für die Jusos Jena keine Basis, die eine weitere Regierungszusammenarbeit zwischen SPD und den Unionsparteien zulässt.

Die Haltung der CSU zum Thema Migration, welche wir auch zur Debatte um die Große Koalition kritisiert haben, ist vollkommen untragbar. Wir haben nicht nur einen Koalitionsvertrag, der die Regierungsparteien bindet. Viel mehr haben wir auch die Verantwortung, mit Geflüchteten menschenwürdig umzugehen. “Transitzentren widerstreben jedem Gedanken, Menschen ein selbstbestimmtes Leben in Freiheit zu gewährleisten.”, sagt Jan Wieczorek, Vorsitzender der Jusos Jena.

Die Jusos Jena zeigen sich erfreut darüber, dass sich die SPD auf ihre Haltung besinnt, und einem menschenfeindlichen und nicht umsetzbaren Lagerkonzept nicht zustimmt. Gleichzeitig verurteilen sie die von der CSU gewählten Formulierungen, die große Übereinstimmungen mit einem rechtsnationalen Gedankengut aufweisen.

Sogenannte Transitzentren haben mit einer humanitären Politik, welche die Sozialdemokratie vertritt, nichts zu tun.

„Auch wenn die Lage der Kanzlerin aktuell schwierig ist, darf sie nicht den Fehler begehen, dem europäischen Rechtsruck nachzugeben, nur um ihre Macht innerhalb der Unionsparteien zu sichern. Wir brauchen eine gemeinsame Lösung in und für Europa - keine egoistischen Nationalstaaten, die sich einer tatsächlichen und umsetzbaren Problemlösung verschließen.”, meint Jan Wieczorek abschließend

Mitmachen? Na, dann..

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Jusos in der SPD Jena
c/o SPD Jena
Teichgraben 4
07743 Jena

    

  

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